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Rückblick/Berichte

13.11.2007

DGVN Studienseminar Wien 2007 - Programm

Von 13. bis 16. November 2007 bot der Landesverband Baden-Württemberg der DGVN ein Studienseminar bei UN-Einrichtungen in Wien an. Betreut wurde die Reise durch die Freiburger DGVN-/UN-Hochschulegruppe ForUn. In Wien standen unter anderem Termine bei UNOCD, UNICO und der OSZE auf dem Programm. Bei der OSZE stand auch die Teilnahme an einer Sitzung des Ständigen Rates auf der Agenda.

Weitere Informationen unter: www.forun.uni-freiburg.de/download/ProgrammSFWien2007.pdf
DGVN Studienseminar Wien 2007 - Programm im PDF-Format


11.11.2007

Film-Preview Stuttgart: Im Schatten des Bösen

Der Krieg gegen die Frauen im Kongo

Das Krankenhaus Panzi liegt in Bukavu, der Hauptstadt der Provinz Süd-Kivu. Dort werden schwer verletzte und traumatisierte Frauen und Mädchen behandelt. Sie sind Opfer grausamer Vergewaltigungen geworden. Denn im Nordosten des Kongo herrscht noch immer Krieg. Milizen marodieren durch die unzugänglichen Wälder. Sie töten, plündern, brandschatzen.

Frauen und Kinder werden systematisch vergewaltigt und misshandelt.
Susanne Babila, Kameramann Jürgen Killenberger und Tontechniker Felix Hugenschmidt haben einige Frauen vier Wochen begleitet und sind Zeugen unvorstellbarer Menschenrechtsverbrechen geworden.

Ndamosu M’Buefuh ist 70 Jahre alt. Sie wurde mehrmals vergewaltigt, ihr Ehemann und ihre fünf Kinder getötet. Die dreissigjährige Ntakobajira M’Bisimwa wurde als Sexsklavin in einem Rebellenlager gefangen gehalten. Die achtzehnjährige Noella M’Mburugu musste diese Tortur drei Jahre aushalten. Sie gebar dort einen Sohn. Sie nannte ihn „Amani“, was soviel
bedeutet wie Frieden. Ihre Peiniger entrissen ihr das Kind und jagten sie fort, denn sie wurde krank, konnte nicht mehr arbeiten.

Die Täter sind in Süd-Kivu vor allem Hutu-Milizen, die 1994 nach dem Völkermord in Ruanda im Nachbarland Kongo Zuflucht suchten.Sie finanzieren ihre Waffen mit der Ausbeutung von Rohstoffen. Denn die Provinz ist reich an Gold, an dem Zinnerz Kasserit und an Coltan, das für die Herstellung von Laptops und Handys verwendet. Das Ziel der Verbrecher: Terror, die Ausübung von Macht durch Erniedrigung, Demütigung und Zerstörung. Vergewaltigung wird dabei systematisch als Kriegswaffe eingesetzt.


09.11.2007

Mitgliederversammlung DGVN Baden-Württemberg

Am Freitag, 9. November 2007, 19.30 Uhr, fand im Stuttgarter Rathaus die Mitgliederversammlung des DGVN-Landesverbandes Baden-Württemberg statt. Eine Einladung mit Tagespunkten, Programminformationen und Anreisehilfe wurde an alle Mitglieder des Landesverbandes verschickt. Bei der Mitgliederversammlung wurde der Landesvorstand entlastet und zugleich neu gewählt.

Weitere Informationen finden Sie im Protokoll der Versammlung.
Mitgliederversammlung DGVN Baden-Württemberg im PDF-Format


09.11.2007

Film-Preview Berlin: Im Schatten des Bösen

Der Krieg gegen die Frauen im Kongo

Das Krankenhaus Panzi liegt in Bukavu, der Hauptstadt der Provinz Süd-Kivu. Dort werden schwer verletzte und traumatisierte Frauen und Mädchen behandelt. Sie sind Opfer grausamer Vergewaltigungen geworden. Denn im Nordosten des Kongo herrscht noch immer Krieg. Milizen marodieren durch die unzugänglichen Wälder. Sie töten, plündern, brandschatzen.

Frauen und Kinder werden systematisch vergewaltigt und misshandelt.
Susanne Babila, Kameramann Jürgen Killenberger und Tontechniker Felix Hugenschmidt haben einige Frauen vier Wochen begleitet und sind Zeugen unvorstellbarer Menschenrechtsverbrechen geworden.

Ndamosu M’Buefuh ist 70 Jahre alt. Sie wurde mehrmals vergewaltigt, ihr Ehemann und ihre fünf Kinder getötet. Die dreissigjährige Ntakobajira M’Bisimwa wurde als Sexsklavin in einem Rebellenlager gefangen gehalten. Die achtzehnjährige Noella M’Mburugu musste diese Tortur drei Jahre aushalten. Sie gebar dort einen Sohn. Sie nannte ihn „Amani“, was soviel
bedeutet wie Frieden. Ihre Peiniger entrissen ihr das Kind und jagten sie fort, denn sie wurde krank, konnte nicht mehr arbeiten.

Die Täter sind in Süd-Kivu vor allem Hutu-Milizen, die 1994 nach dem Völkermord in Ruanda im Nachbarland Kongo Zuflucht suchten.Sie finanzieren ihre Waffen mit der Ausbeutung von Rohstoffen. Denn die Provinz ist reich an Gold, an dem Zinnerz Kasserit und an Coltan, das für die Herstellung von Laptops und Handys verwendet. Das Ziel der Verbrecher: Terror, die Ausübung von Macht durch Erniedrigung, Demütigung und Zerstörung. Vergewaltigung wird dabei systematisch als Kriegswaffe eingesetzt.

Ort: Niedersächsische Landesvertretung,
In den Ministergärten 10
10117 Berlin
Mit anschliessender Podiumsdiskussion
Zeit: 19.30 Uhr


11.10.2007

Münchner DGVN-Konferenz zum Klimawandel

Das Landesverband Bayern der DGVN lud am 11. Oktober zu einer Schwerpunktkonferenz zum globalen Klimawandel ins Alte Rathaus nach München. Der Landesverband konnte ausgewiesene Expertinnen und Experten aus aus Wissenschaft, Politik, Wirtschaft und Nichtregierungssektor gewinnen, um Vorträge und Diskussionen aus einer Reihe unterschiedlicher Blickwinkel zu ermöglichen.

Weitere Informationen unter: www.dgvn-bayern.de


27.06.2007

Informationsveranstaltungen: National Model United Nations Conference, New York City

Der Club of Hohenheim (Verein für Internationale Politik und Wirtschaft) bietet im Juni drei Informationsveranstaltungen zur Nations Model United Nations Conference im März 2008 in New York City:

Universität Hohenheim: Donnerstag, 14. Juni 2007, 18:30h, Hörsaal 11
Universität Stuttgart, Campus Stadtmitte: Dienstag, 19. Juni 2007, 18:00h, Raum 17.53
Universität Stuttgart, Campus Vaihingen: Mittwoch, 27. Juni 2007, 18:00h, Raum V55.03

Die National Model United Nations Conference (NMUN) ist die größte Simulation der Vereinten Nationen und ihren Unterorganisationen. Der Club of Hohenheim stellt eine 2002 eine Delegation.

Die Delegation des Club of Hohenheim zur NMUN 2008 ist offen für alle Studierenden und Doktoranten der Universitäten Stuttgart und Hohenheim, sowie der Fachhochschulen in Stuttgart.
Weitere Informationen unter: www.clubofhohenheim.org


22.05.2007

Studienseminar Genf 2007

Von 22. bis 26. Mai 2007 bot der DGVN-Landesverband ein Studienseminar am UN-Standort Genf an. Auf dem Programm standen Gesprächstermine mit UNHCR, WTO, WHO, OCHA, UNCTAD und weiteren Einrichtungen. Auch eine Stadtführung brachte den 18 Teilnehmerinnen und Teilnehmern die Geschichte der Stadt Genf nahe.

TeilnehmerInnen waren in erster Linie an Studierende mit Studienschwerpunkt UN und internationale Beziehungen, die DGVN-Mitglieder sind. Die Unterbringung erfolgte in der Jugendherberge Genf.

Ein Kurzbericht zum Studienseminar Genf 2007 gibt es hier:
Studienseminar Genf 2007 im PDF-Format


11.05.2007

30. April - 11. Mai 2007, UN-Zentrum Wien
Konferenz zum Atomwaffensperrvertrag,

Heidelberger Schülerdelegation berichtet von der Konferenz zum Atomwaffensperrvertrag aus dem UN-Zentrum in Wien.

Vom 30. April bis zum 11. Mai 2007 tagt im Wiener Sitz der Vereinten Nationen die
FIRST SESSION OF THE PREPARATORY COMMITTEE FOR THE 2010 REVIEW CONFERENCE OF THE PARTIES TO THE TREATY ON THE NON-PROLIFERATION OF NUCLEAR WEAPONS , übersetzt: " Erste Sitzung des Vorbereitungskommittees der Vertragsstaaten für Überprüfungskonferenz zum Atomwaffensperrvertrag 2010".
EIn Titel dessen sperrige Länge bereits deutlicher Hinweis auf die Kompexität des zur Verhandlung stehenden Themas ist...
Mit dabei ist eine Delegation der Heidelberger Schülerinitiative Aktion Völkerrecht.
Mit dem Status einer Nichtregierungsorganisation (NGO) begleiten die Schüler, unterstützt vom DGVN Landesverbande Baden-Württemberg, als Beobachter die Konferenz. Schwerpunkt ihrer Arbeit vor Ort ist in diesem Jahr das in Kooperation mit dem unabhängigen Medienprojekt "Banningthebomb.tv" initiierte Interview Projekt "NPT-WEBCAST.INFO".

Videointerviews der SchülerInnen mit NGO-Vertretern und Delegierten informieren über den Verlauf der Konferenz und präsentieren die verschiedenen Meinungen und Positionen ihrer InterviewpartnerInnen. In der ersten Woche konnte die Gruppe bereits über 25 Vertreter von Nichtregierungsorganisationen und Regierungen für ein Interview vor laufender Kamera gewinnen. In Hintergrundgespräche mit dem deutschen Botschafter Rüdiger Lüdeking und Mitgliedern der deutschen Delegation einerseits und dem iranischen Botschafter Ali Asghar Soltanieh andererseits konfrontierten die Schüler mit den Realitäten der internationalen Diplomatie.

Bisheriges Highlight für die Schüler war ein Hintergrundgespräch mit der Frau Hannelore Hoppe, Officer-in-Charge, UN Office for Disarmament Affairs. Zum Beginn der Konferenz hatte Sie ein Grußwort des UN Generalsekretärs verlesen . Ein bemerkenswertes Novum in der Geschichte des Atomwaffensperrvertrags, das sich der Generalsekretär persönlich zu Beginn der Konferenz mit einem Grußwort an die delegierten der Konferenz wendet.

Knapp 1 1/2 Stunden beantwortete Frau Hoppe die Fragen der Schüler zur aktuellen Situation der Verhandlungen um den Atomwaffensperrvertrag aus der Sicht des UN-Generalsekretariats, sowie zur Situation der Vereinten Nationen im aktuellen internationalen Kontext. "Ein Gespräch das mir nochmals einen ganz anderen tieferen Blick auf das System der Vereinten Nationen und die alltägliche Arbeitssituation der UN Mitarbeiter eröffnete. Allein dafür hat sich die Reise nach Wien schon gelohnt" kommentierten die Schüler diese in großer Offenheit geführte Gesprächsrunde.
In der zweiten Woche der Konferenz werden die Schüler weitere Diplomaten und Vertreter verschiedener UN-Organisationen interviewen und über den Fortgang der Konferenz berichten, die bisher wegen Uneinigkeit über den Wortlaut der Tagesordnung blockiert ist.
Neben dem Botschafter Brasiliens und Leiter der Überprüfungskonferenz 2005, Herrn Sergio de Queiroz Duarte und dem Anwalt für Menschrechte und Berater der Botschafterin Costa Ricas Herrn Carlos Vargas Pizzaro stehen Hans Blix, ehemaliger Chef der UN-Rüstungskontrollkommission (UNMOVIC) , und Präsident von WFUNA und die Direktorin des UN-Forschungsinstituts für Abrüstungsfragen, Patricia Lewis auf dem Arbeitsplan der SchülerInnen.
Auf der Website des Interviewprojektes www.npt-webcast.info können alle Interessierten täglich die aktuellen Videos und weitere Informationen abrufen. Unter der Internetadresse des Kooperationspartners www.banningthebomb.tv stehen zusätzlich Interviews zu den NPT-Konferenzen in 2004 und 2005 zur Verfügung.

Links zum Thema:
Grußwort des UN Generalsekretärs: www.unis.unvienna.org/unis/pressrels/2007/unissgsm006.html


07.05.2007

10. Medienforum Migranten bei uns

Wie werden die Themenbereiche Integration und Medien in Deutschland behandelt. Wie ist das Islambild in deutschen Medien und das Deutschlandbild in den Medien islamischer Länder? Wie wird Migration als weltweites Phänomen in Medien dargestellt?

Über diese und einige weiteren Fragen diskutieren Vertreter aus Politik, Medien und Migration beim "10. Medienforum Migranten bei uns" am 7. und 8. Mai 2007 im SWR-Funkhaus in Stuttgart.

Das "10. Medienforum" markiert zugleich das Jubiläum der größten Fachkonferenz zum Thema "Migration und Medien" im deutschsprachigen Raum. Das "Medienforum" ist eine Gemeinschaftsveranstaltung von SWR International, der ARD/ZDF Medienakademie und der DGVN Baden-Württemberg.

Das vorläufige Programm finden Sie hier als PDF-Datei. Die Anmeldung erfolgt online über die Serviceseite von SWR International.
Weitere Informationen unter: www.swr.de/international/de/medienforum/anmeldung/index.html
10. Medienforum Migranten bei uns im PDF-Format


15.03.2007

Afrikanische Flüchtlinge in einem Lager in der spanische Exklave Mellila
Migration und Menschenrechte

Tagung an der Evangelischen Akademie Bad Boll
Ein Bericht des Deutschlandradios. Nähere Informationen können Sie der pdf-Datei entnehmen.
Von Cajo Kutzbach

Die Gründe, die Menschen in ein anderes Land treiben, sind vielschichtig. Es können
politische Gründe sein, es können wirtschaftliche Gründe sein, aber wer will das eine vom
anderen so deutlich trennen. Eines aber ist offensichtlich: die Richtung der Migrationen:
Sie geht von den ärmeren, politisch instabilen Ländern in die wohlhabenden,
demokratischen Staaten.

Weitere Informationen unter: www.dradio.de/dlf/sendungen/studiozeit-ks/605472/
Afrikanische Flüchtlinge in einem Lager in der spanische Exklave Mellila Migration und Menschenrechte im PDF-Format


12.03.2007

Deutsche Jugenddelegierte zur UN-Generalversammlung: Tourstation Stuttgart "Jugend und Partizipation"

Ein Workshop für Jugendliche entstanden in Kooperation von

Junges UNO-Netzwerk Deutschland (JUNON),
club of hohenheim e.V.,
Deutsche Model United Nations e.V. (DMUN),
DGVN Baden-Württemberg

Anmeldung:stuttgart@jugenddelegierte.de

Weitere Information im Flyer (siehe PDF-Datei unten).

Wann: Montag 12. März 2007, 9:00 Uhr bis 17:00 Uhr

Wo: Rathaus Stuttgart
Stuttgart (Stadtmitte)
Kleiner Sitzungssaal (3.OG)
Marktplatz 1
70173 Stuttgart

Weitere Informationen unter: www.clubofhohenheim.org
Deutsche Jugenddelegierte zur UN-Generalversammlung: Tourstation Stuttgart "Jugend und Partizipation" im PDF-Format


09.03.2007

Migration und Menschenrechte - Tagung in Bad Boll

Internationale Menschenrechtsverträge haben direkte Folgen für Migrantinnen und Migranten. Die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte sowie die sieben Menschenrechtsverträge der Vereinten Nationen stellen die wichtigsten normativen und rechtlich geltenden Vereinbarungen für Migrantinnen und Migranten dar. Doch häufig werden Migranten fundamentale Menschenrechte vorenthalten. Ihre Rechte sollen deshalb während der Tagung gesondert in den Blick genommen werden.

Diskussionspartner und Referenten sind u.a. Prof. Dr. Herta Däubler-Gmelin, Vorsitzende des Bundestagsausschusses für Menschenrechte und Humänitäre Hilfe, Andreas Halbach von der Interational Organisation für Migration sowie Gäste aus Italien und der Schweiz.

Anmeldeinformationen und ein ausführliches Programm finden Sie in der PDF-Datei.
Migration und Menschenrechte - Tagung in Bad Boll im PDF-Format

 


14.02.2007

20 Jahre Flüchtlingsarbeit in Stuttgart - Flucht, Migration und Mobilität im Wandel

Während des Krieges im ehemaligen Jugoslawien nahm Stuttgart über 35.000 Flüchtlinge auf. Mit neuen Konzepten der Flüchtlingsbetreuung machte die Stadt immer wieder Schlagzeilen - positive wie negative.

Heute, Ende des Jahres 2006, kommen nur noch wenige Menschen als Flüchtlinge nach Stuttgart. Neue Gesetze und Regelungen, andere Formen der Grenzkontrollen, EU-Programme und das neue Zuwanderungsgesetz führten zu einer Reduzierung von Personen, die einst als Flüchtlinge galten.

Akteure der Flüchtlingsarbeit in Stuttgart, Gebliebene, Gekommene und Gestrandete sowie Wissenschaftler und Politiker blicken am 14. Februar 2007 auf 20 Jahre Flüchtlingsarbeit zurück und fragen, wie es in den kommenden Jahren weitergehen wird.

Ort: Stadtbücherei Stuttgart im Wilhelmspalais, Max-Bense-Saal, 18.00 Uhr
Weitere Informationen folgen Anfang 2007 auf dieser Seite.


12.02.2007

"Denkpause am Scheideweg - Was ist Europa eigentlich?": Veranstaltung mit Rainer Wieland (Mitglied des Europaparlaments)

Der Stuttgarter Europaabgeordnete Rainer Wieland wird am Montag, 12. Februar 2007 um 18:30 Uhr an der Universität Hohenheim über die deutsche EU Ratspräsidentschaft und den europäischen Verfassungsprozess sprechen.

Nach dem Vortrag besteht selbstverständlich die Möglichkeit zur Diskussion und Fragen an den Abgeordneten zu stellen.

Für Interessierte besteht außerdem nach der Veranstaltung die Möglichkeit mit Herrn Wieland über seine Erfahrungen als Wahlbeobachter in Haiti und die dortige UN-Mission zu sprechen.

Ort: Hörsaal 1 der Universität Hohenheim (Schloss Mittelbau).
Beginn ist um 18.30 Uhr.
Weitere Informationen unter: www.clubofhohenheim.org
"Denkpause am Scheideweg - Was ist Europa eigentlich?": Veranstaltung mit Rainer Wieland (Mitglied des Europaparlaments) im PDF-Format


31.01.2007

Migration und Entwicklung - Chancen Gemeinsam Nutzen - Eine Konferenz im Rahmen der Reihe "Migration im Kontext"

Die größte Herausforderung bei der Erarbeitung kohärenter Strategien zur Verbesserung der Wechselwirkung von Migration für Entwicklung ist es, die Interessen der unterschiedlichen Akteure – Regierungen, Unternehmer, und natürlich die Zuwanderer selber – sinnvoll miteinander zu verbinden. Dies ist eine enorme und sogleich schwierige Aufgabe. Ohne die gelungene Integration im Zielland Deutschland – in das Bildungssystem, in den Arbeitsmarkt – kann sich das Potenzial des Einzelnen weder hier, noch im Herkunftsland entfalten. Ein umfassender Politikansatz zu Migration und Entwicklung muss beide Bereiche berücksichtigen. Rund 50 Experten diskutierten zu diesen Fragen in Berlin.

Eine Veranstaltung der DGVN in Kooperation mit IOM, International Organization for Migration und dem Land Nordrhein-Westfalen.
Migration und Entwicklung - Chancen Gemeinsam Nutzen - Eine Konferenz im Rahmen der Reihe "Migration im Kontext" im PDF-Format


20.01.2007

JUNON-Gründungsversammlung in Würzburg

Das Junge UNO-Netzwerk Deutschland, kurz JUNON, traf sich im Dezember 2005 zum ersten Mal in Frankfurt am Main. Ziel ist eine Vernetzung und Kooperation jugendlicher UNO-Gruppen in Deutschland.

Während des Jahres 2006 fanden sich 24 Gruppen und Vereine zusammen, deren gemeinsames Anliegen es ist, Interesse für die UNO unter deutschen Jugendlichen und Studierenden zu wecken.

JUNON ist aktiv im Bereich Forschung und Lehre an Hochschulen, unterstützt Model United Nations-Aktivitäten, begleitet die UN-Jugenddelegierten, pflegt Homepage und Webportal, ist an WFUNA-Youth beteiligt und insgesamt die Jugendpartizipation an der Politik der UN in Deutschland verstärken.

Im Januar 2007 wird das bislang eher lose JUNON-Netzwerk offiziell als feste Einrichtung mit Unterstützung der DGVN gegründet. Weitere Informationen finden Sie auf der JUNON-Internetseite.
Weitere Informationen unter: www.junges-uno-netzwerk.de


09.01.2007

Dr. Carl Eduard Bloem

Am 2. Januar 2007 verstarb Dr. Carl Eduard Bloem. Er war am 10. Mai 1952 Mitbegründer der Deutschen Gesellschaft für die Vereinten Nationen. In den vergangenen Jahrzehnten hat er maßgeblich die Arbeit der DGVN mit gestaltet. Er war lange Jahre aktives und engagiertes Mitglied im Landesvorstand Baden-Württemberg der DGVN. Sein Einsatz für Freiheit und Menschenrechte war unermüdlich.

Der DGVN Landesverband Baden-Württemberg wird Arbeit und Verdienst von Carl Eduard Bloem in guter und dankbarer Erinnerung behalten.

Persönliche Erinnerungen von Carl Eduard Bloem an die Gründung der DGVN im Nachkriegsdeutschland der 1950er Jahre finden sich unter dem Stichwort "Geschichte" auf dieser Internetseite.

 
 
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